Die Korrnr sind wieder unterwegs….

… an zwei Abenden bieten das Firmian Quartett und Pasui mit dem Erzähler Martin Trafoier einen musikalischen Abend zu den Korrnrn, den verarmten Tirolern, die mit ihrem Handwagen (Korrn) umherzogen und mühsam ihr Dasein als Besenbinder, Pfannenflicker, Diebe… fristeten.

 

Die Idee…

…entstand aus der gemeinsamen Begeisterung für den Vinschgau und seine Geschichte. Wir sind der Meinung, dass die Korrnrlieder, gesungen vom Firmian Quartett, eine wunderbare Symbiose mit den Instrumenten der Gruppe Pasui eingehen. Unsere Interpretation ist eine vorsichtige Annäherung an die Korrnrlieder – mit großem Respekt und einer tiefen Verneigung vor dem Autor Luis Stefan Stecher und dem Komponisten Ernst Thoma.

Begleitet werden wir von Martin Trafoier, der die Texte und die Lieder in den historischen Kontext stellt, der einige Lieder als Text liest und der den Abend moderiert.

Was uns besondes freut, dass Ernst Thoma eigens für das Firmian Quartett  das wohl bekannteste Korrnrlied „Mai Maadele, mai Tschuurale“  neu gesetzt hat.

Aufführungen:

19. Oktober 2017 um 20.00 Uhr in der Bibliothek Haslach, Bozen, Kuepachweg 14. Achtung: Parkplätze in der Parkgarage Rosenbach (Gehzeit ca. 5 Minuten)

17. November 2017 um 20.00 Uhr in der Bibliothek Völs

Eintritt frei!

Firmian Quartett sind:

Sigrid Klotz, Cornelia Oberrauch, Lukas Oberrauch, Ulrich Kössler

Pasui sind:

Johanna Springeth,. Barbara Grimm, Volker Klotz

 

Liebe Tänzerinnen und Tänzer,
da so viele neue Tanzbegeisterte unseren Kreis vergrößern (herzlich willkommen!), wollen wir vor dem eigentlichen Ball einen Crash-Kurs für
besondere Tänze anbieten – zu dem natürlich alle eingeladen sind. Wir starten um 19.30 Uhr mit dem Zwiefacher „Böhmischer Wind“ und
der Courante de Lomagne und ab 20.00 Uhr beginnt unser Ball-Programm.
Es spielen Cordes et Boutons in folgender Besetzung: Luis – E-Baß, Brigitte – Querflöte, Julia – Klarinette, Barbara – diaton. Akkordeon und Nyckelharpa

Ort: Falkstraße 26, Innsbruck

Beginn: 19.30 Uhr Crash-Kurs, 20.00 Uhr Ball

Eintritt: freiwillige Spenden

Die weiteren Tanzhaus-Termine:

Samstag 18. November 2017 – Pasui (Bozen) & MoiWasGscheids (Bayern)

Samstag 09. Dezember 2017 – Serles

Liebe Freunde, es gibt in Südtirol einige Interessenten, die das Spielen auf dem Dudelsack erlernen wollen. Dafür suchen wir gut erhaltene französische Sackpfeifen in G/C-Stimmung zu einem angemssenen und erschwinglichen Preis.

Vielleicht weiß jemand, wer sich von seinem Zweit- oder Drittinsturment trennen will…

Persönliche Nachricht bitte an volker[at]pasui.org

 

Bereits jetzt darf ich auf einen Kurs der Landvolkshochschule Niederalteich hinweisen: Musik und Tänze aus der Auvergne. Interessierte bitte ich, bereits jetzt den Termin zu reservieren. Hier ist der Link dazu…

Liebe Tänzerinnen und Tänzer,

nach der langen Sommerpause starten wir am Samstag voller Energie ins Tanzvergnügen und werden tanzen, dass die Funken fliegen – logisch, wenn die Flying Sparks spielen! Wir müssen nicht nach Irland reisen, nein, die Musik kommt auch so zu uns.

Flying Sparks sind Vroni (Gitarre und Dudelsack) und Tom (Geige).
Die weiteren Tanzhaus-Termine sind:

21. Oktober 2017 – Cordes et Boutons mit Tänzen aus Frankreich

18. November 2017Pasui (Bozen) & MoiWasGscheids (Bayern)

09. Dezember 2017 – Serles (!!! Achtung, neuer Termin !!!)

Ort: Falkstraße 26, Innsbruck

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: freiwillige Spenden

Alle Tänze werden angeleitet –

Einsteiger sind immer herzlich willkommen!

MUNDartGERECHT heißt es am kommenden Sonntag, 20. August wieder in Längenfeld (Ötztal). Gruppen aus Vorarlberg, Tirol und Südtirol werden den Tag über musizieren und vor allem Lieder im Dialekt singen.

Auf Einladung des Vereins Pro vita alpina sind diesmal auch das Firmian Quartett und Pasui mit den Karrnrliedern dabei.

Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Bundesland Vorarlberg.

Wir freuen uns auf viele Zuhörer und auf einen stimmungsvollen Sonntag!

05. August 2017 · Kommentieren · Kategorien: Folk, Konzert · Tags:

Ein Eindruck des Ensemblekurses bei den BordunMusikTagen am Nonsberg, der sich heuer auf eine musikalische Reise Richtung Schwarzes Meer gemacht hat. Ein Dank an Peter Rabanser, der den Workshop mit viel Engagement geleitet hat. Un impressione del laboratorio di musica d'insieme alle giornate di musica di bordone, condotto da Pierino Rabanser. Un viaggio musicale lungo il Danubio fino al mar nero.

Posted by Volker Klotz on Montag, 24. Juli 2017

Liebe Freunde,

noch voll von den Eindrücken der BordunMusikTage in Unsere liebe Frau im Walde geht es weiter…

… mit einem „Sommermusikantentisch“ auf dem Hof von Johanna Springeth, Rafensteinweg 35, Bozen.

Wann? Am Samstag, 5. August ab 18.00 Uhr.

Was ist mitzubringen? Instrumente und gute Laune!

Im Rahmen der Lorenzinacht wird in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsamt der Stadt Bozen der traditionelle Bozner Bindertanz aufgeführt. 32 Tänzer, 4 Glaslschwinger. der Schalknarr und Musikanten werden mit ihren charakteristischen Kostümen das Publikum für diesen Reif- und Figurentanz begeistern.

18.30 Uhr  Beginn des Umzuges von der Bindergasse

19.00 Uhr ca.  Aufführung am Waltherplatz

Mit dabei sind auch die Schwegler Theodora Kuntner, Johanna Springeth, Gernot Niederfriniger, Volker Klotz

Vom 20. – 23. Juli fanden die diesjährigen BordunMusikTage in Unsere liebe Frau im Walde statt.

Es war ein wunderbares Wochenende, das vom 20. – 23. Juli in Unsere liebe Frau im Walde stattfand: die BordunMusikTage, organisiert vom Südtiroler Volksmusikkreis unter der Leitung von Johanna Springeth und Volker Klotz.

25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich an den vier angebotenen Workshop mit Referenten aus Österreich, Deutschland und Italien. Auch die Teilnehmer stammten aus den selben Ländern und dies macht die BordunMusikTage an der Sprachgrenze zu etwas Besonders: das verbindende Element der Musik über Sprachgrenzen hinaus.

Dank der Gastfreundschat in den beiden Gasthäusern „Zur Sonne“ und „Zum Hirschen“, der Gemeinde St. Felix und der Schule, deren Räumlichkeiten wir nutzen durften, konnten die Kurse abgehalten werden. Der Pfarrgemeinderat stellte den mitten im Dorf stehenden Stadel zur Verfügung, wo abends getanzt wurde und das, was untertags erarbeitet worden war, dem Publikum präsentiert werden konnte.

Die Zielsetzung, ein Angebot für Instrumente zu scahffen, die es auch in unserer Gegend bis vor 250 Jahren gegeben hatte, konnte auch dieses Jahr – sprachgruppenübergreifend und völkerverbindend – erreicht werden.

Die lokale Tageszeitung Dolomiten hat darüber in einem Artikel berichtet: